Achtung – Legalisierung in Gefahr
CDU WILL
CANNABIS VERBIETEN
Der CDU-Parteitag hat am 21. Februar 2026 beschlossen, die Cannabis-Legalisierung rückgängig zu machen. Das Gesetz gilt noch – aber die Zeit drängt. Informiere dich und mach jetzt Druck.
Protest-Mail sendenAktuelle Rechtslage
DAS GILT NOCH
Das Konsumcannabisgesetz (KCanG) ist trotz CDU-Druck noch in Kraft. Stand Februar 2026 gilt:
Besitz erlaubt
25 Gramm in der Öffentlichkeit, 50 Gramm zuhause sind legal für Erwachsene ab 18 Jahren.
Eigenanbau legal
Bis zu 3 Cannabispflanzen dürfen privat zum Eigenkonsum angebaut werden.
Anbauvereinigungen
Cannabis Social Clubs (Anbauvereinigungen) sind legal und dürfen Mitglieder versorgen.
Medizinisches Cannabis
Medizinisches Cannabis ist auf Rezept in Apotheken erhältlich – trotz geplanter Einschränkungen.
Die Bedrohung
WAS DIE CDU PLANT
Seit dem Wahlsieg 2025 regiert die CDU/CSU mit der SPD. Die SPD verhinderte bisher eine direkte Rücknahme – doch der Druck wächst.
CDU-Parteitag Stuttgart: Wiederverbot beschlossen
Die Frauen Union stellte einen Antrag, Cannabis-Besitz wieder unter Strafe zu stellen. Der Parteitag nahm ihn an – und fordert die schwarz-rote Bundesregierung auf, das Gesetz aufzuheben.
Friedrich Merz: Legalisierung rückgängig machen
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler hatte im Wahlkampf klar angekündigt, die Cannabis-Freigabe zurückzunehmen. Im Koalitionsvertrag konnte er sich nur auf eine 'ergebnisoffene Evaluierung' einigen.
Frauen Union: Besitz wieder kriminalisieren
Die Frauen Union fordert explizit, den Besitz von Cannabis erneut unter Strafe zu stellen – und spricht sich gegen jede Form der Legalisierung aus.
Koalitionsvertrag: Ergebnisoffene Evaluierung
Die SPD verhinderte die direkte Rücknahme. Der Kompromiss: eine Evaluierung, deren Ergebnis offen ist. Der nächste Zwischenbericht kommt im April 2026 – ein kritischer Moment.
Die Fakten
WARUM EIN VERBOT FALSCH WÄRE
Die CDU-Argumente halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Das zeigen Daten und Studien:
Kein Konsumzuwachs
Der EKOCAN-Zwischenbericht (Oktober 2025) zeigt: Es gibt keinen signifikanten Anstieg des Cannabiskonsums nach der Legalisierung. Viele der befürchteten Szenarien sind nicht eingetreten.
Verbot stärkt Schwarzmarkt
Ein Rückverbot würde Millionen Konsumenten zurück auf den Schwarzmarkt treiben. Unkontrollierte Produkte, keine Altersverifikation – genau das Gegenteil von Jugendschutz.
Justiz wird entlastet
Polizei und Staatsanwaltschaften profitieren von der Entkriminalisierung. Ein Verbot würde sie erneut mit Cannabisdelikten belasten – bei gleichzeitig wachsender Ressourcenknappheit.
Legalisierung schützt Jugendliche
Eine Studie über 38 Länder belegt: Legalisierung führt nicht zu mehr Konsum bei Jugendlichen. Kontrollierte Abgabe mit Altersverifikation schützt besser als der Schwarzmarkt.
Jetzt handeln
MACH DRUCK
Das Gesetz ist noch nicht gefallen. Dein Engagement zählt – unterschreibe Petitionen, schreib deinem Abgeordneten und teile diese Informationen.
Deutscher Hanfverband
Protest-Mails an CDU/CSU
Der DHV organisiert Protestmails direkt an CDU/CSU-Abgeordnete. Einfach, schnell und wirksam – direkt aus dem Browser.
Jetzt protestierenChange.org Petition
Medizinalcannabis-Verbot stoppen
Über 58.000 Menschen haben bereits unterschrieben. Die Petition richtet sich gegen geplante Einschränkungen beim medizinischen Cannabis.
Jetzt unterschreibenDHV Spendenaktion
Den Kampf finanzieren
Der Deutsche Hanfverband kämpft politisch und juristisch gegen die Rücknahme. Unterstütze die Arbeit der wichtigsten Cannabis-Lobbyorganisation Deutschlands.
DHV unterstützenKritischer Termin
April 2026: Nächster EKOCAN-Zwischenbericht
Der zweite Evaluierungsbericht erscheint im April 2026. Er könnte entscheidend sein, ob CDU-Druck auf die SPD zunimmt oder die Legalisierung bestätigt wird. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden.
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